Die Wiggies beim Jahresempfang der Bezirksvertretung 1

Mittlerweile gehört es ja schon zum „guten Ton“, dass Mitglieder der WIG selbst Aktivitäten organisieren oder Einladungen anderer Organisationen oder Gruppen folgen, um unseren Verein „Wohnen in Gemeinschaft – Leben auf der Ulmer Höh´ e. V.“ zu repräsentieren. So war es auch am 7. September, als Marlene, Karin, Wanda, Bärbel, Anita, Eva, Ekatarina und Uli, beschwingt von den erfreulichen Neuigkeiten der letzten Tage, sich zum Jahresempfang der BV1 aufmachten, der dieses Mal im Foyer der neuen Hochschule Düsseldorf stattfand.

Empfangen wurden die Gäste von den „Töchtern Düsseldorfs“, einer immer bekannter werdenden und ausschließlich weiblich besetzten Band unserer Stadt, die den Abend mit sehr stimmungsvoller Musik einläutete. Während sich das Foyer weiter mit Gästen füllte, gab anschließend ein kleiner Chor der katholischen Thomas-Grundschule von der Blumenthalstraße Kinderlieder zum Besten.

Dann ergriff die Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks 1, Frau Marina Spillner, das Wort, um sehr engagiert über die Projekte und die Arbeit des letzten Jahres zu berichten. Dabei betonte sie immer wieder die Bedeutung des Engagements für die Kommunalpolitik und das Ehrenamt und ermutigte dazu, gerade junge Menschen für diese Tätigkeiten zu gewinnen.

Voller Stolz übernahm dann Prof. Dr. Brigitte Grass, die Präsidentin der Hochschule Düsseldorf das Mikrofon, um nicht minder begeistert und stolz den Werdegang, die Gebäudetrakte und die Zukunft der HSD zu skizzieren. Anschließend bat sie dann den HSD-Chor nach vorne, der dann mit sehr abwechslungsreichen A-Capella-Songs die Gäste zu unterhalten wusste.

Begleitet von einem sehr aufmerksamen Service-Team der JBH, das mit Getränken und Fingerfood fürs leibliche Wohl sorgte, musikalisch verwöhnt von weiteren Songs der „Töchter“, ging der Abend mit guter Laune bei allen Wiggies und den anderen Gästen weiter. Mehr davon!!!

Im Dialog mit Oberbürgermeister Thomas Geisel in Derendorf

Viele von der WIG waren gestern gekommen zum 20. OB-Dialog mit dem Oberbürgermeister Thomas Geisel. Gemeinsam ging es los mit einem Rundgang durch Derendorf, an dem eine Station auch die Ulmer Höh sein sollte. Wegen starken Regens mussten die Teilnehmer etwas früher als geplant in die Zionskirche einkehren, wo der Oberbürgermeister mit Menschen aus dem Stadtteil über deren örtliche Anliegen sprach.

So konnte Marlene Utke von unserem Verein „Wohnen in Gemeinschaft – Leben auf der Ulmer Höh‘ e. V.“ ihre Neuigkeiten zwar nicht vor dem Gelände des ehemaligen Gefängnisses mitteilen – gut waren sie dennoch: „Der Investor hat uns Bescheid gegeben, dass das Miet-Wohnprojekt der WIG auf dem Südteil des Areals realisiert werden kann“, sagt Utke, ihres Zeichens Seniorenrätin im Stadtbezirk 3. Sie hat bisher mit den WIG-Mitgliedern fünf Jahre Arbeit investiert. Die Wiggies zeigten sich ebenso wie der Oberbürgermeister sehr erfreut über diese Entwicklung.

Gleichzeitig zeigte Geisel sich auf Nachfrage des Künstlers Horst Wackerbarth besorgt angesichts der Entwicklung des Nordteils des Geländes Ulmer Höh. Dort will ein Kunstverein die ehemalige Kapelle erwerben, bewohnen und neu beleben. Diese ist in der Zwischenzeit nach einem Brandschaden wieder gesichert und es ist fraglich, wie hoch die Investitionen dafür sein werden. Der OB signalisierte Entgegenkommen und er wünschte sich sodann gleich vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb ein bisschen mehr Tempo beim Verkauf des nördlichen Teils des ehemaligen Gefängnisses.

Während der OB-Dialog mit den BürgerInnen weiter lief, verabschiedeten sich die Wiggies in die Mitgleiderversammlung im Ernst-Gnoss-Haus.

Ein interessanter Abend: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung

„Wenn Sie nicht mehr entscheiden können, werden andere Personen für Sie entscheiden.“

Was viele nicht wissen: Auch Ehepartner oder Kinder sind im Ernstfall nur dann berechtigt für Sie zu entscheiden, wenn sie vorher bevollmächtigt wurden oder wenn sie gerichtlich bestellte Betreuer sind.  Wie das geht und worauf es dabei ankommt, erläuterte die Sozialwissenschaftlerin Kornelia Brill erläutert den aufmerksamen Zuhörern anhand vieler Beispiele.

Einige hatten sich bereits mit dem Thema beschäftigt und schon Vorsorge getroffen, für viele war das Thema noch „unbearbeitet“.
Für alle gilt: Was kann ich jetzt tun, damit im entscheidenden Fall jemand da ist, der das Richtige für mich entscheidet?

Hierzu erhielten wir viele Anregungen und Empfehlungen. Alle waren sich einig, dass das erst der Anfang ist. Jede/r muss für sich einen Weg finden und dies vor allem ausführlich mit den ihr/m nahestehenden Personen besprechen und klare Vereinbarungen treffen wer wann und für was Verantwortung übernehmen soll.

Mit viel Applaus für Frau Brill endete dieser sehr aufschlussreiche Abend und es wurde verabredet, dass wir uns bald wieder treffen, um uns über dieses Thema und die persönlichen Fortschritte auszutauschen.

Für den Einstieg:
Es gibt es viele Veröffentlichungen und Formularsätze.
Beispielsweise hat Frau Brill zusammen mit einer Kollegin  einen Notfallordner für die AWO erstellt  mit dem Vorteil: Die Struktur und der Aufbau sind übersichtlich, gut verständlich und praxiserprobt. Die Empfehlungen und Formulare sind weltanschaulich neutral und an die Vorschläge des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz angelehnt.

Und hier noch eine Leseempfehlung aus dem Teilnehmerkreis:
Mattias Thöns, Patient ohne Verfügung – Das Geschäft mit dem Lebensende

Zweiter Ausflug zum Klostergarten und zur Raketenstation Hombroich

Da nicht alle Wiggies beim ersten Besuch am 18. Juni dabei sein konnten und von vielen eine Wiederholung gewünscht wurde, war es am Sonntag soweit. Vereinsmitglieder und Gäste trafen sich am Nachmittag beim Eingang zur Raketenstation in Hombroich. Da wir diesmal schon wussten wo der Garten und dessen etwas versteckter Eingang sind, konnte es sofort losgehen. Wie beim letzten Mal wurde wir von Evas Freundin Angela Waller begrüßt und durch und über das Labyrinth aus steinernen Wegen und fruchtbaren Beeten geführt.

Die hohe Mauer um den Klostergarten hält den dort häufig stark wehenden Wind verlässlich ab, sodass sowohl für die heimischen als auch für die vielen exotischen Kräuter und Pflanzen ein besonderes Klima entsteht. Wir konnten wieder einmal ausführlich und überaus informativ über die verschiedenen Arten und deren mögliche Anwendungen sprechen und natürlich alle Geschmacks- und Aromarichtungen direkt testen, z. B. köstliche Miniaturtomaten direkt vom Strauch, intensives Lakritzkraut oder gewöhnungsbedürftiges Essigkraut. Zwischen den vielen Pflanzen und Stauden befinden sich auch immer wieder einige Heilkräuter, teilweise mit Vergiftungspotential. Wer von uns hat schon einmal die in vielen Krimis und Schauergeschichten vorkommenden einen Stechäpfel oder Bilsenkraut in natura bewundern können?

Wer wollte, konnte zum Schluss reichlich frische Kräuter für die Küche zuhause mitnehmen. Für alle die diesmal nicht dabei sein konnten: Der Klostergartens ist immer wieder ein  Erlebnis, vor allem bei schönem Wetter wie bei diesem Besuch. Er ist noch geöffnet bis Anfang Oktober, jeweils am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Der Eingang liegt etwas versteckt, man muss erst um die Mauern herum gehen, um die Tür zu finden.

Dann war bei schönstem Ausflugswetter mit idealen Temperaturen erstmal eine Stärkung erforderlich. Das schon bekannte Café Meisenkaiser konnte schon seit längerem nicht mehr geöffnet werden. Dafür gibt es jetzt Ersatz in Form eines kurzfristig neu errichteten Containers. Dort ist ein Kaffee-  und Kuchenstand eingerichtet und wir konnten uns mit Kaffee und leckerem Gebäck von einer bekannten Patisserie in der Düsseldorfer Carlstadt versorgen und alles in der angenehmen Nachmittagssonne genießen. Die frisch getankte Energie reichte dann noch für die Fotoausstellung im Siza-Pavillon und das Kirkeby-Feld mit den drei Kapellen.

Im Siza Pavillon war es die letzte Gelegenheit den ersten Teil der zweiteiligen Ausstellung der Sammlung Kahmen zu sehen. Der Kunsthistoriker und Sammler Volker Kahmen lebte und arbeitete im Rosa Haus auf der Insel Hombroich. Sein Grundlagenwerk „Fotografie als Kunst“ erschien 1973. Der Großteil seiner fotografischen Sammlung wurde 1984 vom Ghetty-Museum (Los Angeles) erworben, bis auf wenige Stücke, von denen er nicht bereit war, sich zu trennen. Sie bilden den Grundstock der Sammlung Khamen. Unter dem Thema Fotografische Inkunabeln aus der Sammlung Kahmen I+II wurden Höhepunkte der Fotografiegeschichte von der historischen Fotografie bis heute gezeigt, darunter auch fotografische Arbeiten bildender Künstler, die dieses Medium gelegentlich genutzt haben. Der zweite Teil startet dann am 9. September 2017.

Zehn Minuten entfernt auf dem Fußweg zwischen der Raketenstation und dem Museum Insel Hombroich liegt das Kirkeby-Feld mit den drei von dem Maler und Bildhauer Per Kirkeby konzipieren Backstein-Kapellen. Eine davon zeigt Werke von Kirkeby, in einer weiteren ist die beeindruckende Fotoinstallation Sonnenstand von Ursula Schulz-Dornberg zu sehen, in der dritten Kapelle die Ausstellung „Bruno Goller und Positionen zeitgenössischer Künstler“.

Zum Abschluss und fast schon als Abendessen, es war nämlich mittlerweile sechs Uhr, gab es sehr leckere gebackene Krabben und Bananenbrot von Ybanamie. Dazu von Eva Apfelwein aus Frankfurt – natürlich alkoholfrei wegen der Autofahrer.

Was wir nicht geschafft haben:  Einen der immer wieder lohnenswerten Abstecher in das Museum Insel Hombroich – einem echten Highlight der Region und zu allen Jahreszeiten ein besonderes Landschafts- und Kunsterlebnis, besonders aber jetzt mit der unvergleichlichen Spätsommer-aber-noch-nicht-Herbst-Stimmung.

Alle waren sich einig: Das war ein gelungener Nachmittag, mehr davon!

Weitere Links:
Traumpfade der Welt, Klostergarten Hombroich
LernCafé, Impressionen aus Hombroich

Ulmer Höh` Süd: Öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs

Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 01/010 -Ulmer Höh‘ -Südteil und seiner Begründung einschließlich des Umweltberichtes liegt jetzt in der Zeit vom 22. August bis 22. September 2017 beim Stadtplanungsamt zur öffentlichen Einsicht aus. In den Öffnungszeiten (s. u.) kann jedermann den Plan mit seiner Begründung einschließlich des Umweltberichtes und den nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen einsehen.

Plangebiet Ulmer Höh´ Südteil (Bildquelle: Landeshauptsadt Düsseldorf)

Innerhalb der Auslegungsfrist können außerdem Stellungnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift beim Stadtplanungsamt abgegeben werden.

Stadtplanungsamt, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf, 4. Etage, montags bis mittwochs von 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr; donnerstags von 7.30 Uhr bis 18.00 Uhr; freitags von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr.

Picknick der Wiggies im Rheinpark

Bei trockenem Wetter mit vielen dunklen Wolken haben sich am Samstag sechzehn Wiggies für einige Stunden zum gemeinsamen Picknick getroffen. Wahrscheinlich weil alle Regenjacken und Schirme dabei hatten 😉 hat sich das Wetter gehalten und ist sogar von Stunde zu Stunde schöner geworden, bis nachher die Sonne so heftig schien und wir Schatten gesucht haben.

Jeder hat etwas zu essen und zu trinken mitgebracht, so dass wir ein abwechslungsreiches leckeres Buffet hatten. Uli hat uns dann noch mit einem mit einem Grill überrascht 🙂 Auch an Getränken war für jeden Geschmack etwas dabei.

Die Stimmung war locker und entspannt. Wir haben uns prima unterhalten. Es wurde Boccia und Federball gespielt. Einhellige Meinung von den Teilnehmern: „Das war spitze – unbedingt wiederholen!“

Ulmer Höh`: Öffentliche Auslegung der Änderung des Flächennutzungsplans

Der Entwurf zur Flächennutzungsplanänderung Nr. 120 (Ulmer Höh´) liegt jetzt in der Zeit vom 18. Juli bis 18. August 2017 beim Stadtplanungsamt zur öffentlichen Einsicht aus. In den Öffnungszeiten (s. u.) kann jedermann den Plan mit seiner Begründung einschließlich des Umweltberichtes und den nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen einsehen.

Das Plangebiet Ulmer Höh´ (Bildquelle: Landeshauptstadt Düsseldorf)

Innerhalb der Auslegungsfrist können außerdem Stellungnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift beim Stadtplanungsamt abgegeben werden:
Stadtplanungsamt, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf, 4. Etage, montags bis mittwochs von 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr; donnerstags von 7.30 Uhr bis 18.00 Uhr; freitags von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr.

 

90 Kilometer Menschenkette von Tihange bis Aachen

Von Brigitte Müller

Das Ereignis ist zwar schon fast drei Wochen vorbei, das Thema ist aber immer noch aktuell und wird es wohl auch – hoffentlich! – noch lange bleiben! Deshalb hier ein Nachtrag zur Menschenketten-Aktion zwischen Tihange und Aachen, um die Thematik in unserem Bewusstsein wachzuhalten:
Eine Gruppe von Wanderfreunden, WIG-Mitgliedern und deren Freunden hatte sich am 26. Juni zusammengetan, um ihrem Widerstand gegen die derzeitige Atomenergie-Politik Ausdruck zu verleihen. Dabei ging es ihnen sowohl um die europäische Ausstiegspolitik im Allgemeinen als auch um die möglichst zeitnahe Abschaltung der maroden Atomreaktoren in Tihange und Doel in Belgien im Besonderen.

Es sollte eine neunzig Kilomerter lange Menschenkette gebildet werden. Und tatsächlich,  entgegen unseren anfänglichen Befürchtungen, trafen auf unserem Streckenabschnitt an der Maas nach und nach immer mehr Menschen ein. Zum festgelegten Zeitpunkt um 14.45 Uhr hätten wir fast eine doppelte Menschenkette bilden können, in unmittelbarer Nachbarschaft mit den vielen Belgiern, Franzosen, und Niederländern. Die Stimmung war,  dem Wetter entsprechend, locker und gelöst, trotz des bedrohlichen Anlasses.

Fast könnte man meinen, dass diese Aktion ein Beispiel dafür war, wie friedliche Demonstration geht, im Gegensatz zu den schrecklichen Ereignissen, die wir am vergangenen Wochenende in Hamburg erleben mussten. Hoffen wir, dass diese Form des friedlichen Protests bei den verantwortlichen Politikern ihre Wirkung nicht verfehlt und wir damit einen kleinen Beitrag zu deren entschiedenerem und schnellerem Handeln leisten konnten.

WIG e. V. beim Sommerfest im AWO-Seniorenzentrum am 7. Juli 2017

Auch in diesem Jahr erhielt die WiG wieder eine Einladung zum jährlichen Sommerfest des AWO-Seniorenzentrums „Ernst-Gnoß-Haus“ in der Metzer Straße. Da wir der Leitung des Hauses und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit einigen Jahren eng verbunden sind, nahmen Marlene Utke und Wanda Friedrich die Einladung gern an. Sie brachten 150 € vom Vereinskonto mit, die sie Peter Herzog mit freundschaftlichen Grüßen als Spende für die Altenarbeit im Hause überreichten.

Foto: Danuta Duda

Zu einer Stippvisite fanden sich etwas später auch Karin Widera und Bärbel Weigel ein, so dass die unser Verein gut vertreten war. Die Verantwortlichen des Hauses hatten sich wie jedes Jahr viele Gedanken gemacht, um den Bewohnerinnen und Bewohnern und ihren Angehörigen einen abwechslungreichen Nachmittag mit einem bunten Programm zu bieten. Sowohl Herzhaftes wie Süßes stand auf dem Speiseplan und wurde auf Wunsch auch am Tisch serviert. Eine Clownin, eine Tanzanimateurin mit passender Musik brachten auch uns in Schwingung.

Nach einem kurzen Schauer gleich zu Beginn des Sommerfestes spielte auch Petrus mit und so wurde es wie immer ein gelungener Nachmittag. Ein besondere Dank gilt den vielen Mitarbeitern die dieses überhaupt erst möglich machen. Wir waren mittendrin, haben uns wohlgefühlt und die fürsorgliche Atmosphäre eines großen Teams für die Bewohnerinnen und Bewohner erlebt.

Wohnen in Gemeinschaft – Leben auf der Ulmer Höh´e. V.