Archiv der Kategorie: Wohnen

Gesprächsforum „Neue Wohnformen“ – Gemeinsam planen, bauen und wohnen am 11. November 2018

„Vernetzung der Interessierten, die in selbstgewählter Nachbarschaft, vielleicht generationsübergreifend oder als Familie mit Kindern, als alleinerziehendes Elternteil, als Single oder in einer Partnerschaft, in einem Eigentums-, Mietmodell oder als Teil einer Genossenschaft wohnen möchten. Interessierte erhalten Anregungen und es könnte sich die Möglichkeit ergeben, ein passendes Bauvorhaben zur Realisierung der eigenen Wünsche zu finden und die entsprechenden Ansprechpartner kennenzulernen.“

Das waren zusammengefasst die Hauptthemen beim diesjährigen „Forum für Interessierte, Initiativen, sowie Baugemeinschaften und Wohngruppen“, veranstaltet vom Wohnungsamt der Stadt Düsseldorf in den Räumen der VHS am Berta-von -Suttner-Platz.  An den Informationsständen kamen die zahlreichen Besucher mit den Initiatoren von Wohnprojekten und Wohngenossenschaften sowie Fachleuten rund ums Wohnen in Kontakt. Bei der parallelen Vortragsreihe konnten einzelne Aspekte im Dialog mit Fachleuten vertieft werden.

Die WIG war wieder mit einem Infostand vertreten, der im Laufe das Tages viel Zuspruch fand. Während des regen Betriebes wurden von Heiderose, Hildegard, Karin und Wanda mehr als fünfzig teils ausführliche Gespräche rund ums gemeinschaftliche Wohnen und unser Mietwohnprojekt geführt. Das Publikum war diesmal sehr gemischt, Jung und Alt, aus Düsseldorf und dem Umland, viele auf der Suche nach der für sie richtigen Wohnform. Viele Fragen, besonders von den zahlreichen Familien mit kleinen Kindern, drehten sich auch um das Wohnumfeld rund um unser Mietwohnprojekt auf der Ulmern Höh´, wie beispielsweise Verkehrsanbindung, Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten oder Kitas und Schulen in der Umgebung.

Mehr als dreißig interessierte Besucher haben sich für das Ende November geplante Informationstreffen über die WIG und unser Vereinsleben registriert. Unser Dank gilt wie immer besonders den Vereinsmitgliedern, die sich aktiv an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt haben. Und Dank auch an die Stadt Düsseldorf und die engagierten Mitarbeiter des Wohnungsamtes für die Organisation des wieder einmal gelungenen Wohnprojektetages.

Neue Wohnformen – Gemeinsam planen, bauen und wohnen

Am Sonntag, den 11. November 2018 von 11 bis 15 Uhr findet in der Volkshochschule am Hauptbahnhof, Berta-von Suttner-Platz 1,  zum wieder der Informationstag „Neue Wohnformen“ statt. Es gibt Vorträge, Infostände und reichlich Informationen zum Thema „Wohnen in Gemeinschaft“ für alle Interessierte, Initiativen, Wohn- und Baugruppen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Aktive Gruppen und Initiativen präsentieren Ihre Ideen und Erfahrungen. Der Verein WIG e. V. wird sich wie in den vergangenen Jahren aktiv mit einem Infostand beteiligen. Dazu gibt es Vorträge zum Thema „Wohnprojekte heute und Morgen“. Weitere Informationen sind zu finden unter: www.duesseldorf.de/wohnen/aktuelles.html

Einer allein kann kein Dach tragen – Informationstag „Neue Wohnformen“ am 12. November 2017

„Aktive, verlässliche Nachbarschaften, gegenseitige Unterstützung in der Hausgemeinschaft und dabei in der eigenen Wohnung leben – eine Wohnform, die für Alt und Jung, Menschen mit und ohne Behinderung, Singles, Paare und Familien geeignet ist.“

Darum ging es beim diesjährigen „Forum für Interessierte, Initiativen, sowie Baugemeinschaften und Wohngruppen“, veranstaltet vom Wohnungsamt der Stadt Düsseldorf in den Räumen der VHS am Berta-von -Suttner-Platz. Die WIG war, wie bereits in den Jahren zuvor, mit einem Infostand vertreten.

Es herrschte schon reger Betrieb im Saal als Karin und Wanda um 11.45 Uhr eintrafen. Noch während wir die beiden Pinnwände mit Plänen der Ulmer Höh und mit Stimmungsbildern unserer Versantaltungen bestückten, liefen die ersten Gespräche mit Interessenten an. Welche Formen von gemeinschaftlichem Wohnen gibt es? Was sind die Unterschiede, die Vorteile, was muß ich beachten? Wie kann ich Kontakte aufbauen und das für mich passende Wohnprojekt finden, wenn ich am gemeinschaftlichen Wohnen interessiert bin? Diese und viele andere Fragen zum gemeinschaftlichen Wohnen und natürlich zu unserem geplanten Projekt auf der Ulmer Höh beantworteten die nach und nach eintrefenden Wiggies Anita, Hildegard, Uli, Brigitte, Linde und Marlene den vielen Interessenten. Karin gab der Rheinischen Post ein umfangreiches Interview, Brigitte sprach ausführlich mit der WZ.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Trend zu neuen Wohnformen nimmt Fahrt auf. Viele Interessierte waren auf dem Weg, sich zunächst grundsätzlich zu orientieren und um einen ersten Überblick über die vielen unterschiedlichen Projekte zu erhalten. Die meisten sind noch auf der Suche, was sie selbst eigentlich wollen.

Die vier Stunden vergingen wie im Flug. Alle Flyer und Unterlagen, die wir sehr gezielt verteilten, waren am Ende weg. 32 Personen haben sich im Laufe des Tages auf unserer Liste für Interessierte eingetragen und zehn Interessierte haben sich spontan für den WIG-Informationsabend am 23. November 2017 zugesagt, um sich noch ausführlicher über uns, über unser geplantes Wohnprojekt und über unsere Quartiersaufgaben zu informieren.

Workshop zum Grand Central am Hauptbahnhof

Bild: Catella

Auf dem Gelände der ehemaligen Paketpost zwischen Erkrather und Kölner Straße soll unter dem Namen „Grand Central“ ein neues Wohnviertel mit ca. 1000 Wohnungen entstehen. Heute stellte Klaus Franken vom schwedischen Projektentwickler Catella bei einem Workshop in den Pakethallen auf dem Gelände das Projekt vor.

Das neue Wohnquartier soll für möglichst viele Nutzer attraktiv sein. Neben frei finanzierten Miet- und Eigentumswohnungen sollen auch geförderte und preisgedämpfte Wohnungen entstehen. Es sind zwei Kitas geplant sowie gewerbliche Flächen für die Dinge des täglichen Bedarfs und die Nahversorgung der Bewohner.

Ziel des Workshops war die offene Kommunikation mit allen Beteiligten. Unter dem Motto „Modernes Leben gestalten“ konnten die ca. 100 Teilnehmer ihre Ideen und Anregungen zum Entwicklungsgebiet diskutieren und direkt auf die Tischtücher notieren. Anschließend wurden die Ergebnisse zusammengefast und allen Teilnehmern präsentiert. Das Spektrum der Themen reichte von der Gestaltung des öffentlichen Raumes und der Einbindung des Quartiers in das umliegende Stadtgebiet über das Thema Mobilität bis zum Leben in den drei dort auch geplanten Hochhäusern.

Wichtig aus unserer Sicht als Wohnprojekt und vielleicht auch Vorbild für das Entwicklungsgebiet Ulmer Höh:
Der Investor setzt auf Nachhaltigkeit und auf die offene Kommunikation mit allen Beteiligten. Es soll nicht nur elitärer, sondern auch bezahlbarer Wohnraum entstehen, der sich für alle Beteiligten rechnet. wir werden sehen, wie sich das am Ende in Quadratmeterpreisen und tatsächlichen Miethöhen ausdrückt. Läuft alles nach Plan, könnten die ersten Bewohner Ende 2019/Anfang 2020 einziehen.

Ebenfalls interessant: Übergangsweise und bis zum Beginn der Abrissarbeiten wird das Gelände unter dem Namen „postPOST“ als Kunst-, Kultur und Veranstaltungszentrum genutzt. Neben 30 Künstlerateliers und Ausstellungsflächen ist in den Hallen genügend Raum für Messen und Veranstaltungen. Unter dem Namen „LADEN EIN“ ist auf dem Gelände das erste Popup-Restaurant in Düssseldorf entstanden. Hier wechseln alle vierzehn Tage die Gastronomen und das kulinarische Angebot. Zugang über die Erkrather Straße, direkt gegenüber von Tanzhaus NRW und Capitol-Theater.

WIG-Infoabend am 31. Mai 2017 im Ernst-Gnoß-Haus

Das Interesse an unserem Verein und unserem Wohnprojekt ist nach wie vor groß. Deshalb fand am 31. Mai 2017 im Ernst-Gnoß-Haus in Derendorf wieder ein Neuentreffen statt für Menschen, die mehr über die WIG erfahren wollten.

Das Treffen startete mit einer Vorstellungsrunde. Die meisten der elf Gäste im Alter zwischen vierzig und siebzig wohnen in Derendorf und den angrenzenden Stadtteilen. Überwiegend Singles und Paare, aber auch der Vater einer Familie mit drei Kindern waren unter den gespannten Zuhörern. Auch bei Menschen, die neu nach Düsseldorf ziehen wollen, beispielsweise aus Wuppertal oder Frankfurt, ist die WIG offenbar attraktiv. Grund für das Interesse an der WIG sei der Wunsch nach einem Wohnumfeld mit guten sozialen Kontakten und einem verbindlichen Umgang, wo man sich gegenseitig kennt und bei Bedarf unterstützen kann, wobei jedoch Nähe und Distanz ausbalanciert sein sollten.

Nachdem Heide die Gäste begrüßt und den Abend „offiziell“ eröffnet hatte, gaben Linde und Karin einen ausführlichen Überblick über den Werdegang der WIG und den aktuellen Stand unseres Projektes. Dabei erhielten die Teilnehmer einen ersten Eindruck von den vielfältigen Vereinsaktivitäten. Dieser Eindruck wurde anschließend durch die anschauliche Präsentation von Brigitte mit vielen Bildern ergänzt. In der anschließenden Fragerunde konnten noch einzelne Aspekte vertieft werden. Einige zeigten Interesse an Eigentumswohnungen. Daher wurde betont, dass unserer Verein ein Mietwohnprojekt anstrebt. Wohnungsgrößen und Preise waren ebenso Diskussionsthema wie die Frage, ob und wie die Interessenten als neue WIG-Mitglieder bei der Wohnungsvergabe berücksichtigt werden.

In den Rückmeldungen lobten die Teilnehmer besonders den offenen und unkomplizierten Umgang miteinander. Dazu Roswitha: „Man merkt, dass der Abend von einem gut vorbereiteten und eingespielten Team mit viel Elan und Freude gestaltet wurde.“ Abschließend luden die Organisatoren die Interessierten zur Teilnahme weiteren Vereinsaktivitäten ein, z. B. zu Informationsabenden, gemeinsamen Ausflügen oder auch zur nächsten Mitgliederversammlung des Vereins. Besonders gefreut hat uns, dass Sabine, welche unseren Verein vor einigen Monaten kennengelernt hat, am selben Abend ihre Mitgliedschaft beantragt hat 🙂

Kontakt: Heide Höfmann-Rosenberger
Telefon 0211 49 93 78 oder Mail an hoefmann-rosenberger@t-online.de

Barrierefreies Bauen muss nicht teuer sein – Ein Kostenvergleich

„Denn im Grunde könnten nahezu alle Wohnungen barrierefrei sein.“

Eine Studie der TERRAGON INVESTMENT GmbH aus Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund beleuchtet das Thema „Barrierefreies Bauen im Kostenvergleich“. Bei einer vorausschauenden Planung lassen sich erhebliche (Mehr-)Kosten von vorn herein vermeiden. Diese Vermeidung von (Mehr-)Kosten im Rahmen eines Bauvorhabens kann im günstigsten Fall dazu führen, das hohe Mehrkosten aufgrund von Barrierefreiheit erst gar nicht entstehen.

Die Studie zeigt anhand eines Beispiels auf, wo im Rahmen des Geschosswohnungsbaus (Neubau) Mehrkosten entstehen und wo nicht. Nicht alle Aspekte der Studie hinsichtlich der Barrierefreiheit werden sich in allen Bauvorhaben verwirklichen lassen. Die Studie bietet im Bedarfsfall dennoch für Wohnprojekte eine gute Argumentationshilfe, um eine größtmögliche Barrierefreiheit zu erzielen.

„Wichtig ist die Einsicht, dass es bei Barrierefreiheit nur sehr eingeschränkt eine zweite Chance gibt: Der intelligente Neubau ist der bessere und vor allem der sehr viel billigere Weg als spätere Umbaumaßnahmen. Ein reiches Land wie Deutschland sollte in der Lage sein, Qualität im Wohnungsbau zu realisieren, der Komfort für alle schafft und dabei den demografischen Anforderungen genügt.“

Alle Zitate aus der Studie.

Bezahlbarer Wohnraum durch das „Düsseldorfer Bündnis für genossenschaftliches Wohnen“

Heute wurde im Rathaus die Vereinbarung zum „Düsseldorfer Bündnis für genossenschaftliches Wohnen“ vorgestellt. Ziel ist es, bezahlbaren Wohnraum in Düsseldorf zu schaffen.

Die Vereinbarung wurde unterzeichnet von der Stadt Düsseldorf, den fünf Wohnungsgenossenschaften Beamten-Wohnungs-Baugenossenschaft eG (BWB); Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft eG (DüBS); Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft eG (DWG); Eisenbahner Bauverein eG (EBV) und Wohnungsgenossenschaft Düsseldorf-Ost eG (WOGEDO) sowie dem Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V. (VdW).

Foto: Ingo Lammert

Gemäß der Vereinbarung wird die Stadt die Möglichkeit prüfen, den Genossenschaften geeignete Grundstücke für bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug sagen die Wohnungsgenossenschaften unter anderem zu, auch bei Neubauprojekten, bei denen keine rechtliche Verpflichtung besteht, die Vorgaben des Handlungskonzeptes „Zukunft Wohnen. Düsseldorf.“ einzuhalten. Zudem werden Mieten auf mindestens 15 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete bei vergleichbarer Ausstattung begrenzt und eine freiwillige Mietpreisbremse über drei Jahre zugesichert.

Hier geht es zur Pressemeldung der Stadt Düsseldorf und hier zur unterzeichneten Vereinbarung.

Alles über Wohngeld in Düsseldorf

Wohnen kostet Geld – oft zu viel für den, der über geringe Einnahmen verfügt oder an einem teuren Standort wohnt. Deshalb leistet der Staat in solchen Fällen finanzielle Unterstützung.

8. März 2017 Wohngeld wird als Zuschuss für die Wohnkosten gezahlt. Wohnkosten können beispielsweise die Miete für Wohnraum oder die Lasten des Eigentums an selbst genutztem Wohnraum sein. Wer zum Kreis der Berechtigten gehört, hat einen Rechtsanspruch darauf. Zweck der Gewährung von Wohngeld ist es, ein angemessenes und familiengerechtes Wohnen wirtschaftlich zu sichern. Somit stellt Wohngeld ein wesentliches Element im Netz sozialer Leistungen dar.

Anträge können bei der örtlichen Wohngeldstelle der Stadtverwaltung gestellt werden, auch Antragsformulare gibt es dort. Hier unter diesem Link gibt es genauere Informationen – hier ist alles zu erfahren, was für die Antragstellung wichtig ist: http://www.wohngeld.org/antrag.html

Weitere Informationen und Tipps

Wohngeld können Mieterinnen und Mieter sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von selbstgenutztem Eigentum erhalten, die bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten und einen entsprechenden schriftlichen Antrag stellen. Berücksichtigt werden alle Personen, die in einem Haushalt zusammen wohnen und verwandt sind (Familienangehörige) oder in einer sonstigen Verantwortungs- und Einstehgemeinschaft leben. Es gibt keine einheitlichen Wohngeldbeträge, da das Wohngeld abhängig ist von:

  • der Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder,
  • der Höhe des anzurechnenden Haushaltseinkommens,
  • der Höhe der Miete bzw. Belastung (bei Eigentum).

Die Wohngeldzahlung beginnt am Ersten des Monats ab Antragstellung und wird in der Regel für 12 Monate bewilligt. Vom Wohngeld ausgeschlossen sind Personen, die folgende Leistungen erhalten oder beantragt haben, soweit in diesen Leistungen Kosten der Unterkunft enthalten sind:

  • Arbeitslosengeld II und Sozialgeld (SGB II),
  • Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (SGBXII),
  • verschiedene andere Sozialleistungen.

Ausnahme: Die vor genannten Leistungen werden ausschließlich als Darlehen gewährt. Ausgeschlossen sind auch alleinstehende Auszubildende oder Studierende, die dem Grunde nach Anspruch auf Ausbildungsförderung haben (dies ist in der Regel während der Erstausbildung der Fall).

Die Stadt Düsseldorf hat eine sehr informative Broschüre zusammen gestellt: https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt64/wohnen/pdf/flyer_wohngeld2017.pdf

Auch Studierende, die selbst für ihr Einkommen aufkommen und BAFöG nur als Darlehen bekommen, haben ein Anrecht auf Wohngeld. Darüber informiert diese Broschüre: https://www.duesseldorf.de/fileadmin/files/wohnen/pdf/flyer_wohngeld_studenten.pdf

Im Internet stellt das auf den Seiten des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW einen Wohngeldrechner zur Verfügung. Hier lässt sich berechnen, ob und wenn ja, in welcher Höhe Wohngeld beziehbar sein könnte: www.wohngeldrechner.nrw.de

Auch gibt es eine umfassende Beratung bei der Wohngeldstelle des Wohnungsamtes, mitzubringen sind nur die aktuellen Einkommens- und Mietunterlagen, dann ermittelt die Wohngeldstelle anhand einer Proberechnung den möglichen Anspruch.

Ein Besuch in der Wohngeldstelle will geplant sein!

Weitere Informationen gibt es beim Amt für Wohnungswesen, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf, Telefon 0 211.89-9 63 66, wohnungsamt@stadt.duesseldorf.de

WIG-Infoabend am 23. Nov. 2016

Nach dem Wohnprojektetag der Stadt Düsseldorf im November lud der Verein „Wohnen in Gemeinschaft – Leben auf der Ulmer Höh´“ interessierte Menschen zu einem Infoabend über das geplante Wohnprojekt ein.

Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde gaben Linde und Karin einen  Überblick über den Werdegang der WIG und den aktuellen Stand unseres Projektes. Dabei und während der anschließenden Fragerunde erhielten die Teilnehmer einen ersten Eindruck von den vielfältigen Vereinsaktivitäten. Dieser Eindruck wurde anschließend durch eine anschauliche Präsentation von Heide und Brigitte mit vielen Bildern ergänzt. Die Teilnehmer lobten die herzliche und offene Aufnahme und den unkomplizierten Umgang miteinander. Dazu Linde: „Wir werden immer besser, und man merkt halt, dass wir viel Spaß dabei haben.“

An dieser Stelle gilt nochmal unser besonderer Dank dem Ernst-Gnoß-Haus. Der Abend war gut vorbereitet und die hilfsbereiten Mitarbeiter unterstützten uns tatkräftig vor Ort.

Wie geht es jetzt weiter? Wer uns noch besser kennen lernen will, den laden wir gerne zu unseren nächsten Vereinsaktivitäten ein, z. B. zu unserer WIG-Weihnachtsfeier oder zur nächsten Mitgliederversammlung im Januar. Der nächste Infoabend für Interessierte ist bereits im Mai 2017 vorgesehen.

Kontakt: Karin Widera
Telefon  0211 469 62 00 oder Mail an karinwidera@web.de