Bezahlbarer Wohnraum durch das „Düsseldorfer Bündnis für genossenschaftliches Wohnen“

Heute wurde im Rathaus die Vereinbarung zum „Düsseldorfer Bündnis für genossenschaftliches Wohnen“ vorgestellt. Ziel ist es, bezahlbaren Wohnraum in Düsseldorf zu schaffen.

Die Vereinbarung wurde unterzeichnet von der Stadt Düsseldorf, den fünf Wohnungsgenossenschaften Beamten-Wohnungs-Baugenossenschaft eG (BWB); Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft eG (DüBS); Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft eG (DWG); Eisenbahner Bauverein eG (EBV) und Wohnungsgenossenschaft Düsseldorf-Ost eG (WOGEDO) sowie dem Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V. (VdW).

Foto: Ingo Lammert

Gemäß der Vereinbarung wird die Stadt die Möglichkeit prüfen, den Genossenschaften geeignete Grundstücke für bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug sagen die Wohnungsgenossenschaften unter anderem zu, auch bei Neubauprojekten, bei denen keine rechtliche Verpflichtung besteht, die Vorgaben des Handlungskonzeptes „Zukunft Wohnen. Düsseldorf.“ einzuhalten. Zudem werden Mieten auf mindestens 15 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete bei vergleichbarer Ausstattung begrenzt und eine freiwillige Mietpreisbremse über drei Jahre zugesichert.

Hier geht es zur Pressemeldung der Stadt Düsseldorf und hier zur unterzeichneten Vereinbarung.

Ein Gedanke zu „Bezahlbarer Wohnraum durch das „Düsseldorfer Bündnis für genossenschaftliches Wohnen““

  1. Das ist ein echter Fortschritt! Vor 3 – 4 Jahren, haben wir zwei Genossenschaften vergeblich angesprochen, um mit ihnen gemeinsam unser Mietwohnprojekt in Angriff zunehmen.
    Die Förderung von Wohnprojekten ist auch ein Ziel im Handlungskonzept für den Wohnungsmarkt.

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